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Ratgeber · Website-Kosten

Was kostet eine Website wirklich?
Marktpreise und die Kosten, die niemand nennt

Aus der Praxis von deine-webProfis · Lesezeit ca. 6 Min.

Eine professionelle Website kostet 2026 je nach Umfang grob zwischen 1.500 € für eine einfache Seite und 15.000 € und mehr für ein komplettes Vertriebssystem, dazu kommen laufende Kosten von meist 50 bis 500 € im Monat. Der Preis hängt aber weniger vom Design ab als von einer Frage: Soll die Seite nur ein Schaufenster sein oder aktiv Anfragen bringen?

Ich verstehe gut, dass Sie zuerst wissen wollen, was das kostet, bevor Sie sich auf etwas einlassen. Bei deine-webProfis habe ich über 30 Betriebs-Websites gebaut und kalkuliert, und die ehrliche Antwort braucht zwei Minuten mehr als eine nackte Zahl, weil der Preis ohne den Nutzen dahinter nichts aussagt. Keine Sorge, ich mache es Ihnen leicht: Hier sind die echten Marktpreise, was den Preis wirklich bestimmt, und die laufenden Kosten, die in den meisten Angeboten fehlen.

Drei aufsteigende Preis-Stufen mit Euro-Münzen als Sinnbild für transparente, gestaffelte Website-Kosten

Was eine Website 2026 wirklich kostet (Marktüberblick)

Quer durch den deutschen Markt sehen die Größenordnungen 2026 ungefähr so aus. Das sind ehrliche Spannen, keine Lockpreise:

Art der Website Einmaliges Setup
Einfache Website / Onepager (1–5 Seiten) ca. 1.500–4.000 €
Unternehmens-Website (5–15 Seiten) ca. 4.000–12.000 €
Website als Vertriebssystem (Funnel, SEO, Automation) ca. 8.000–20.000 €+
Laufende Kosten (Hosting, Wartung, Betreuung) ca. 50–500 € / Monat

Zum Vergleich: Ein reiner Baukasten kostet 10 bis 30 € im Monat, hat aber eigene Grenzen, die ich im Ratgeber Baukasten oder Profi ehrlich aufschlüssle. Günstig heißt hier nicht automatisch günstiger.

Was den Preis bestimmt, nicht das Design

Viele glauben, der Preis hänge vor allem daran, wie „schön" eine Seite ist. In Wahrheit sind es fünf andere Dinge, die ich in jeder Kalkulation wiederfinde:

  • Umfang. Eine fokussierte Seite ist günstiger als ein großer Auftritt mit vielen Unterseiten.
  • Das Vertriebssystem dahinter. Eine reine Visitenkarte kostet weniger als eine Seite mit Angebotsrechner, Funnel und Lead-Vorqualifizierung. Dieser Aufpreis ist der, der sich rechnet.
  • Inhalte und Bilder. Liegen Texte und gute Fotos vor, geht es schneller. Müssen sie erstellt werden, kostet das Zeit.
  • Sichtbarkeit (SEO). Damit die Seite gefunden wird, gehört Local SEO dazu. Wie weit man das treibt, bestimmt den Preis mit.
  • Laufende Betreuung. Hosting, Wartung und Updates sind kein Extra, sondern halten die Seite sicher und schnell.

Die versteckten Kosten, die niemand nennt

Frau am Schreibtisch kalkuliert mit dem Taschenrechner die Kosten anhand von Belegen und Unterlagen

Hier liegt der eigentliche Unterschied zwischen einem ehrlichen und einem geschönten Angebot. Auf diese Posten sollten Sie achten, bevor Sie unterschreiben:

  • Nachträge bei Lockangeboten. „Website ab 299 €" wird über jede kleine Änderung und jeden Zusatzwunsch schnell teuer. Am Ende zahlen Sie oft mehr als für ein ehrlich kalkuliertes Projekt.
  • Laufende Kosten, die erst später auftauchen. Hosting, Wartung, Lizenzen. Wenn die im Angebot fehlen, ist der Startpreis geschönt.
  • Änderungen, die extra kosten. Klären Sie vorher, was die monatliche Betreuung abdeckt und was nicht.
  • Bindung an ein System. Gehört Ihnen die Seite am Ende wirklich, oder mieten Sie sie nur? Das ist beim Baukasten der teuerste versteckte Posten.

Was sich wirklich lohnt: Preis gegen Ergebnis

Die wichtigste Umstellung im Kopf: Eine Website ist keine Ausgabe, sondern eine Investition, die sich rechnen muss. Eine Seite, die keine Anfragen bringt, ist auch für 300 € zu teuer, weil das Geld einfach weg ist. Eine Seite, die regelmäßig Aufträge liefert, hat sich oft schon nach wenigen Kunden bezahlt gemacht.

Genau deshalb ist die Frage „Was kostet eine Website?" eigentlich die falsche. Die richtige lautet: „Was bringt sie mir zurück?". Wenn Ihre jetzige Seite keine Anfragen bringt, ist nicht der Preis das Problem, sondern das fehlende Ergebnis.

Die richtige Frage ist nicht: Was kostet die Website? Sondern: Was bringt sie mir zurück?

Was es bei uns konkret kostet

Damit Sie eine echte Hausnummer haben: Bei deine-webProfis gibt es keine Setup-Gebühr. Sie wählen ein Paket ab 99 € im Monat (Hosting, Wartung und Updates inklusive), umfangreichere Vertriebssysteme mit Werbeanzeigen und Automation deckt das Paket Vollgas für 349 € im Monat ab. Und vorab sehen Sie Ihre fertige Demo-Website, kostenlos, ohne Stundenfalle und ohne versteckte Kosten.

Die genaue Aufschlüsselung mit allen drei Paketen finden Sie auf unserer Seite Was kostet eine Website (Preise & Pakete).

Häufige Fragen

Was kostet eine Website für ein kleines Unternehmen?

Für kleine Unternehmen liegen die meisten Projekte 2026 grob zwischen 1.500 € für eine einfache Seite und etwa 12.000 € für eine Unternehmensseite mit mehreren Bereichen. Dazu kommen laufende Kosten für Hosting und Betreuung, meist 50 bis 500 € im Monat. Entscheidend ist nicht die Seitenzahl, sondern ob die Seite nur informiert oder aktiv Anfragen bringen soll.

Was kostet eine Website pro Monat?

Die laufenden Kosten für Hosting, Wartung, Updates und Support liegen je nach Umfang meist zwischen 50 und 500 € im Monat. Ein reiner Baukasten ist mit 10 bis 30 € im Monat günstiger, bringt aber andere Nachteile mit. Wichtig ist, dass laufende Kosten von Anfang an klar benannt werden und keine bösen Überraschungen entstehen.

Warum ist eine Website beim Profi teurer als ein Baukasten?

Weil Sie zwei verschiedene Dinge bezahlen. Beim Baukasten zahlen Sie für ein Werkzeug, mit dem Sie selbst basteln. Beim Profi zahlen Sie für ein Ergebnis: eine Seite, die bei Google gefunden wird, Vertrauen schafft und Besucher zu Anfragen macht. Der Aufpreis rechnet sich, sobald die Seite regelmäßig Aufträge bringt.

Lohnt sich eine teure Website überhaupt?

Eine Website, die keine Anfragen bringt, ist auch für 300 € zu teuer. Eine, die regelmäßig Aufträge liefert, hat sich oft schon nach wenigen Kunden bezahlt gemacht. Die ehrliche Frage ist also nicht „Was kostet die Website?", sondern „Was bringt sie mir zurück?".

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